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<<Krone>> |
Das Gasthaus <<Krone>> mit altbezeugtem Tavernenrecht, im 16. Jahrhundert archivalisch fassbar, dürfte unter Hans Heinrich Trachsler kurz vor 1635 neu errichtet worden sein. |
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<<Meise>> |
Im Dezember 1643 bewilligte der Rat von Elgg dem <<Meisen>>-Wirt Hans Mantel einen Bauholzanteil an seinen <<vorhabenden bauw>>, welcher sofort in Angriff genommen und in einem Zug durgeführt wurde. |
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die Gassen |
Die grossenteils noch heute geschlossenen Häuserzeilen mit den traufseitig ausgerichteten Bauten schliessen bei der quadratisch angelegten Vorder-, Ober-, Hinter- und Untergasse einen breiten Gassenraum ein. |
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Fahrenbachtobel und Fahrenbachweiher |
Vom Restaurant Guhwilmühle führt ein rund einstündiger Weg hinunter durch das bizarre und wunderschöne Fahrenbachtobel nach Elgg. |
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Flora |
Das Haus zur <<Flora>> wurde 1878, kurz nach dem Bau der Bahnhofstrasse, in spätklassizistischem Stil erbaut. |
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Heimatmuseum |
Das Heimatmuseum erzählt viel aus der Geschichte von Elgg und beherbergt einige sehenswürdige Kostbarkeiten. |
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Hintergasse |
Die von grösseren Bränden verschont gebliebene Hintergasse hat nebst dem typischen Gassenraum den ländlichen Charakter am ehesten gewahrt und zeigt eine vielfältige Palette von Bauern- und Handwerkerhäusern aus verschiedenen Jahrhunderten. |
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Obergasse |
In der Obergasse ist der ursprüngliche Eindruck des breiten Gassenraumes mit den beidseits geschlossenen Häuserzeilen trotz der zum Teil stark erneuerten Bausubstanz erhalten geblieben. |
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Oberstufenschulhaus |
Am Südende der Bahnhofstrasse, noch auf der Anhöhe des Städtchens gelegen, erhebt sich das Oberstufenschulhaus. |
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Pfarrhaus |
Das Pfarrhaus schliesst direkt an die Südwestecke der Kirche an. Es wurde 1584 am Standort seines baufällig gewordenen Vorgängers errichtet. |
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Primarschulhaus - neues Gemeindehaus |
Durch eine Vergrösserung der Schulgemeinde wurde am Ende des 19. Jahrhunderts auch ein grösseres Schulhaus nötig. Es wurde 1890 südwestlich gegenüber dem Kirchbezirk eingeweiht. |
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reformierte Kirche |
Die reformierte Kirche bestand wohl bereits im 8. Jahrhundert, wurde im 9. erstmals aktenkundig und bediente ursprünglich einen grossen Pfarrsprengel, der eng an die sanktgallischen Güter in der Gegend gebunden war. |
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Reitsportzentrum |
Das Reitsportzentrum Elgg bietet Reitunterricht, Boxen, eine grosse Reithalle, ein herrliches Reitgelände und vieles mehr. Es finden auch verschiedene Reitanlässe statt. |
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Schwimmbad |
Das "alte" Schwümbi liegt etwas auserhalb von Elgg, direkt am Waldrand. Es ist mit modernen Becken ausgestattet und hat ein 50 Meter Schwimmbecken. |
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Sportplatz |
Der Sportplatz bietet vielen Vereinen Platz, um ihre sportlichen Aktivitäten auszuüben. Es finden immer wiede verschiedene Turniere (wie zum Beispiel Faustball- und Fussball-Turniere, das Grümpi, Turnveranstaltung etc.) statt. |
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Stadtbrunnen und Wasserversorgung |
Seit dem 16. Jahrhundert sind im Flecken fünf Hauptbrunnen, alles Holzkonstruktionen, nachweisbar, die von einem speziell berufenen Brunnenaufseher gewartet werden mussten. |
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Untergasse |
Die lockere regelmässige Bebauung an der Untergasse geht auf die Wiederaufbauplanung nach dem grossen Brand von 1876 zurück. |
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Vordergasse |
Die Vordergasse als ehemaliger Teil der Durchgangsstrasse Winterthur-Wil ist durch bauten mit öffentlichem Charakter und durch den Verzicht auf die sonst im Flecken üblichen Vorgärten leicht städtisch geprägt. |
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Weberei und Arbeiterwohnhäuser |
In der neu erschlossenen Industriezone im Bahnhofgebiet wurde eine Weberei gebaut. Gleichzeitig wurden die beiden Arbeiterwohnhäuser an der Stutzstrasse erstellt, die durch die erhöte Stellung und die malerische Gestaltung mit Giebel, Erker und Türmchen ins Auge fallen. |
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Wohnsiedlung Gerbestrasse |
Die Wohnsiedlungen, die 1984 und 1989 an der Gerbestrasse gebaut wurden, schliessen auf dem gegen Norden abfallenden Abhang ans Städtchen an. |